Der JHK-Transistor


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ZEITLEISTE DER ENTDECKUNGEN

9000 bis  4000
v. Chr.
Schriften und Baudenkmäler der Mayas (Indianer Mittelamerikas) bezeugen astronomische Kenntnisse.
8.6.8498 v. Chr.
wahrscheinlicher Nullpunkt des Maya-Kalenders
4000
v. Chr.
Stonehenge bei Salisbury (Südengland), Steinkreis der Jungsteinzeit nach dem Sonnenwend-punkt geortet.  
Stonehenge
4000
v. Chr.
Gegründet auf Beobachtungen von Sonne und Mond wird der Ägyptische Kalender (360 Tage; 12 Monate mit je 30 Tagen) aufgestellt.
15. 2. 3379 v. Chr.
Beobachtung (Mayas) einer totalen Mondfinsternis.
3000
v. Chr.
Nachweisliche systematische astronomische Beobachtungen in Ägypten, Babylonien, Indien und China.
um 2750 v. Chr.
Namensgebung für die wichtigsten Sternbilder des nördlichen Himmels
12./13. Jhd. v. Chr.
In Stein gemeißelte Sternkarten aus China
9. Jhd. v. Chr.
Beschreibungen von Sternbildern in chinesischen Schriften
15. 6. 763
älteste, sicher datierte, überlieferte Beobachtung einer totalen Sonnenfinsternis
6. Jhd. v. Chr.
Pythagoreer lehren die Kugelgestalt der Erde.
Ende 5. Jhd. v. Chr.
Philolaus von Kroton: Erster Versuch einer Deutung der Planetenbewegung, durch ein Zentralfeuer um das sich Sonne, Erde und Planeten in konzentrischen Kreisen herum bewegen.
um 440 v. Chr.
Meton und seine Schule bestimmen mittels des Gnomons (Schattenstab) die Sonnenwendpunkte
384-322 v. Chr.
Aristoteles beweist die Kugelgestalt der Erde damit, daß der Erdschatten bei Finsternissen auf dem Mond stets kreisförmig ist.
335
v . Chr.
 AristotelesAristoteles setzt die Erde in den Mittelpunkt des Sonnensystems.
250
v. Chr.
Eratosthenes vermutet, dass sich die Erde um die Sonne bewegt.
um 150 n. Chr.
Ptolemäus (etwa um 120 bis 160 n. Chr.): Mit ihm erreicht die griechische Astronomie ihren Höhepunkt. Das Handbuch "mathematices syntaxeos biblia XIII" enthält das gesamte astronomische Wissen der antiken Welt, u. a. das Sternverzeichnis des Hipparch.
um 100 v. Chr.
Sammlung von 28 Rechenvorschriften zur Berechnung von Mondfinsternissen
45 v. Chr.
Julianische Kalenderreform
137-145
n. Chr.
Ptolemäus verzeichnet in seinem Lexikon Almagest die Lage von 1022 Sternen in 48 Sternbildern.
1543
In seinem Buch "Über die Kreisbewegung der Weltkörper" setzt Nikolaus Kopernikus die Sonne in den Mittelpunkt des Weltalls.
1596
Tycho Brahe veröffentlicht seinen großen Sternenkatalog mit genauen Positionen von über 770 Sternen.
1608
Hans Lippershey erfindet das Teleskop.
1609
Johannes Kepler entdeckt die elliptischen Planetenbahnen.
1610
Galileo Galilei entdeckt mit einem Teleskop vier Jupitermonde. Er zeigt, dass die Venus Phasen wie der Mond hat. Damit unterstützte er den Gedanken eines sonnenzentrierten Weltalls.
1667
Isaac Newton stellt die Gesetze der Schwerkraft auf, die die Bewegung der Himmelskörper bestimmen. 1668 erfindet er das Spiegelteleskop.
1705
Edmond Halley sagt die Rückkehr des später nach ihm benannten Kometen voraus.
1781
Friedrich Wilhelm und Caroline Lucretia Herschel entdecken den Uranus.
1846
Johann Galle und Heinrich d´ Arrest entdecken den Neptun.
1849
Am Harvard-Observatorium in Boston/Mass. (USA) werden erstmals Sterne fotografiert.
1907
Albert Einstein erkennt die Äquivalenz von Masse und Energie, den Schlüssel zum Verständnis der Energiequellen der Sterne.
1919
Der Amerikaner Vesto Slipher stellt die Theorie von der Ausdehnung des Universums auf.
1924-30
Georges Lemaître formuliert die sogenannte Urknall-Theorie des Ursprungs des Universums.
1929
Edwin Hubble findet Beweise für die Ausdehnung des Universums.
1930
Clyde Tombaugh entdeckt den Pluto.
1932
Karl Jansky entdeckt Radiosignale aus der Milchstraße.
1965
Arno Penzias und Robert Wilson finden die kosmische Hintergrundstrahlung, die als Überrest des Urknalls angesehen wird.
1967
Jocelyn Bell Burnell entdeckt den ersten Pulsar.
1986
Die Raumsonde Giotto sendet erstmals Bilder eines Kometenkerns (des Halley´schen Kometen) zur Erde.
1990
Das Hubble Space Telescope, das erste große optische Teleskop oberhalb der Erdatmosphäre, wird auf seine Umlaufbahn gebracht.
1992
COBE (ein Gerät zur Messung der Hintergrundstrahlung) liefert Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Urknall-Theorie.
1997
Die NASA-Sonde Pathfinder landet auf dem Mars. Das Marsmobil Sojourner nimmt Fels- und Bodenproben.




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