Der JHK-Transistor


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DER ZWEITAKTMOTOR - Funktion

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Wenn Ihr Eure Maus über die Grafik bewegt, fängt der Motor an zu arbeiten!
Ein Zweitaktmotor in Action!

Zweitaktverfahren
Ottomotoren nach dem Zweitaktverfahren haben keine Ventile, sondern regeln den Gemischein- und austritt durch Schlitze im Zylinder. Der Kolben öffnet und schliesst diese zum richtigen Zeitpunkt.

Das Kurbelgehäuse des Zweitaktmotors muss gasdicht verschlossen sein! Es hat lediglich bei bestimmten Kolbenstellungen durch den Einlasskanal (e, siehe Legende) eine Verbindung zum Vergaser und durch den Überströmkanal (ü) zum Zylinder.
Es vollziehen sich stets zwei Vorgänge gleichzeitig, der eine unter, der andere über dem Kolben.



Erster Takt:

Der Kolben (k) bewegt sich aufwärts und verschliesst damit den Überströmkanal und den Auslasskanal (a) und öffnet den Einlasskanal (e). Über dem Kolben wird das sich dort vom vorherigen Hub befindende Gemisch verdichtet. Unter dem Kolben entsteht ein Unterdruck, so dass vom Vergaser durch den Einlasskanal neues Gemisch angesaugt wird.

Zweiter Takt:
Der Kolben bewegt sich abwärts. Über dem Kolben wird das dort vorhandene Gemisch durch Funkenbildung der Zündkerze (z) gezündet und leistet Arbeit, indem es den Kolben nach unten treibt. Unter dem Kolben (der kurz danach den Einlasskanal verschliesst) wird das neue Gemisch im Kurbelgehäuse verdichtet. Gegen Ende des zweiten Taktes gibt der Kolben den Überströmkanal und den Auslasskanal frei. Aus dem Kurbelgehäuse strömt frisches Gemisch in den Zylinder und treibt die verbrannten Gase durch den Auslasskanal heraus.
Dieser Vorgang wiederholt sich ständig.


Legende:

z-Zündkerze

e-Einlasskanal

a-Auslasskanal

k-Kolben

ü-Überströmkanal

Legende zum Zweitaktmotor
Heiko hat irgendwann in einem Anfall von Langeweile den schönen animierten Motor selbst gebastelt! Deshalb habe ich mir jetzt gedacht, ich mache eine Seite über die Funktion des Zweitaktmotors.



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